CMP / 01
Typischer Tool-Stack
- Viele Einzellösungen
- Zahlreiche Logins
- Schnittstellen zwischen Systemen
- Datenkopien und Doppelpflege
- Sichtbares Fremdbranding
- Laufende Lizenzkosten
Systemfunktionen
Das Elevate System kombiniert wiederverwendbare eigene Softwarebausteine, deine individuelle Prozesslogik und gezielt verbundene Bestandssysteme zu einem kundenspezifischen Unternehmenssystem.
4 Systembereiche
22 Funktionsgruppen
1 gemeinsame Architektur
Vom Tool-Stack zum System
CMS, Formulare, Kalender, CRM, E-Mail-Marketing, Contentplanung und KI funktionieren häufig in getrennten Systemen. Dadurch entstehen zusätzliche Logins, Kosten, Datenkopien, Schnittstellen und Zuständigkeiten.
CMP / 01
CMP / 02
Das Elevate System ordnet diese Funktionen in eine gemeinsame Architektur. Dabei wird nicht jedes bestehende Tool automatisch ersetzt. Entscheidend ist, welche Lösung für den jeweiligen Prozess wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist.
Technische Entscheidung
Nicht die Anzahl eigener Funktionen entscheidet über die Qualität des Systems, sondern die passende technische Antwort für jede Aufgabe.
Behalten
01
Eine vorhandene Lösung bleibt unverändert, wenn sie ihren Teil des Ablaufs zuverlässig erfüllt.
Verbinden
02
Ein bestehendes System bleibt führend und wird über definierte Datenwege und Übergaben angebunden.
Elevate-Baustein
03
Die Funktion wird auf der eigenen Softwaregrundlage konfiguriert oder projektbezogen entwickelt, wenn Prozesslogik, Daten oder Branding dies sinnvoll machen.
Spezialdienst
04
Abgegrenzte Infrastruktur wie Zahlungsabwicklung, E-Mail-Versand oder KI-Basismodelle bleibt bei einem spezialisierten Anbieter.
Vier Funktionsbereiche
Je nach Zielbild können Funktionen direkt im Elevate System abgebildet oder mit bestehenden Diensten verbunden werden.
EXP / 06 FUNKTIONSGRUPPEN
Website, Einstieg und Conversion. CMS und Inhalte · Consent Management · Terminbuchung · Formulare und Lead-Erfassung · Live-Chat und Kontaktkanäle · Analytics und Session Insights
FLOW / 05 FUNKTIONSGRUPPEN
CRM, Prozesse und Verantwortung. CRM und Leadverwaltung · Automationen · Projekt- und Delivery-Status · Dokumente und Signaturen · Kundenportal
GROW / 05 FUNKTIONSGRUPPEN
Marketing, Content und Auswertung. E-Mail-Marketing · Social-Media-Planung · Content-Erstellung und Kalender · SEO-Arbeitsabläufe · Landingpages und Kampagnenauswertung
AI / 06 FUNKTIONSGRUPPEN
Assistenz über Prozesse und Daten. KI-Chat und Assistenten · KI-Chatbots · KI-Content · KI-Bilder und Medien · KI-Video · KI-Audio und Voice
Funktionskatalog
Der Katalog zeigt mögliche Bausteine und ihren Reifegrad. Er beschreibt keinen pauschal enthaltenen Vollumfang. Welche Funktionen eingerichtet, integriert oder übernommen werden, ergibt sich aus Analyse und Scope.
EXP / Experience
Digitale Präsenz, Formulare, Consent, Termine und Analytics als zusammenhängender Einstieg.
Website-Struktur, Inhalte und Komponenten auf einer wartbaren Grundlage.
Inhalte, Struktur und Prozesslogik bleiben im definierten System und sind exportierbar.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: WordPress, TYPO3, Webflow
Einwilligungen, Kategorien und Script-Steuerung mit nachvollziehbarer Protokollierung.
Consent-Status und Protokolle bleiben im System bzw. exportierbar. Bestehende Lösungen können bleiben, wenn organisatorisch sinnvoll.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Cookiebot, Usercentrics, Borlabs
Terminanfrage, Qualifikation, Verfügbarkeit und Übergabe in den Prozess.
Kundendaten, Terminstatus und Prozesslogik verbleiben im definierten System. Ein externer Kalender kann Verfügbarkeitsquelle bleiben.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Calendly, Cal.com, Microsoft 365, Google Calendar
Strukturierte Formulare mit Kontext, Validierung und sauberer Übergabe.
Lead-Daten und Felddefinitionen bleiben im System und sind nachvollziehbar.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Typeform, Gravity Forms, HubSpot Forms
Chat und Kontaktwege mit Übergabe in Status und Verantwortung statt isolierter Inbox.
Gesprächskontext und Folgeaktionen liegen im definierten Prozess. Fremdbranding wird vermieden, wo möglich.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Intercom, Crisp, Tidio
Messung von Einstieg, Conversion und Nutzung mit Anschluss an Growth.
Messdefinitionen und relevante Ereignisdaten bleiben dokumentiert und anschlussfähig.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Google Analytics, Matomo, Plausible
FLOW / Flow
Kontakte, Status, Aufgaben, Automationen und Kundenbereiche als operative Prozesslogik.
Kontakte, Pipeline, Status und nächster Schritt in einer gemeinsamen Logik.
Kontakte, Status und Prozessdaten bleiben exportierbar und dokumentiert.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: HubSpot, Salesforce, Pipedrive
Wiederkehrende Schritte, Benachrichtigungen und Übergaben nach definierten Regeln.
Automationslogik und Konfiguration werden dokumentiert und übergabefähig gehalten.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Zapier, Make, n8n
Aufgaben, Meilensteine und Delivery-Status mit klarer Verantwortung.
Status und Aufgabenlogik bleiben im System nachvollziehbar.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Asana, Monday.com, ClickUp
Dokumentenprozesse, Freigaben und Signaturen als Teil der Prozesskette.
Dokumente und Status bleiben im definierten System. Spezialisierte Signaturdienste können extern bleiben.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: DocuSign, Adobe Sign, Yousign
Selbstbedienungsbereiche für Status, Dokumente und Kommunikation unter eigenem Branding.
Kundenzugänge, Inhalte und Prozessstatus bleiben unter Kontrolle des Unternehmens.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Zendesk, Freshdesk, ServiceNow
GROW / Growth
E-Mail, Content, Social, SEO und Kampagnenauswertung mit Anschluss an Einstieg und Ergebnis.
Listen, Segmente, Kampagnen und Automationen mit CRM-Anschluss.
Kontakte, Segmente, Inhalte und Automationslogik bleiben exportierbar. Versand kann über Spezialprovider laufen.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Mailchimp, Brevo, Klaviyo
Planung, Freigaben und Veröffentlichung mit Anschluss an Content und Kampagnen.
Inhalte, Pläne und Freigaben bleiben dokumentiert. Kanalkonten bleiben beim Kunden.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Buffer, Hootsuite, Later
Contentplanung, Vorlagen und Produktion mit Bezug zu Kampagnen und Einstieg.
Inhalte und Vorlagen bleiben exportierbar und unter Unternehmensbranding.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Canva, Notion, Contentful
Strukturierte SEO-Arbeit mit technischer Basis und inhaltlicher Priorisierung.
Arbeitsstände und Prioritäten bleiben im System. Spezialisierte SEO-Datenbanken können extern bleiben.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Ahrefs, Screaming Frog, Search Console
Kampagnenseiten mit Messung von Quelle, Qualität und Ergebnis.
Seiten, Inhalte und Ergebnisdaten bleiben im System und anschlussfähig.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Unbounce, Instapage, Webflow
AI / AI
KI-Funktionen in definierten Aufgaben, Datenwegen und Freigaben – nicht als isoliertes Modellversprechen.
Assistenten für Recherche, Zusammenfassung und Prozessunterstützung mit Freigabelogik.
Prompts, Kontextregeln und Ergebnisse bleiben dokumentiert. Basismodelle können von Spezialanbietern stammen.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: ChatGPT, Claude, Azure OpenAI
Website- und Prozessbots mit Qualifikation und Übergabe an Flow.
Dialoglogik und Lead-Daten bleiben im System. Modelle können extern sein.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Intercom AI, Custom GPT bots
Text- und Content-Unterstützung in definierten Vorlagen und Freigabeprozessen.
Inhalte und Vorlagen bleiben beim Unternehmen. Modellnutzung wird dokumentiert.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: ChatGPT, Jasper, Copy.ai
Bild- und Medienprozesse mit Markenregeln und Freigabe.
Freigegebene Assets und Regeln bleiben im System. Generierungsanbieter können extern sein.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: fal.ai, Midjourney, DALL·E
Video-Unterstützung für definierte Produktions- und Freigabeschritte.
Freigegebene Videos und Prozessregeln bleiben beim Unternehmen.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: Runway, Descript, Synthesia
Voice- und Audiofunktionen für definierte Use Cases mit Freigabe.
Audioergebnisse und Prozesskontext bleiben dokumentiert. Spezialmodelle können extern sein.
Typische Bestandslösungen und Marktbeispiele: ElevenLabs, Whisper, Azure Speech
Der Funktionskatalog zeigt technische Möglichkeiten und vorhandene Grundlagen. Er ist keine pauschale Leistungszusage. Reifegrad, Umfang und Umsetzungsform werden in Analyse und Angebot festgelegt.
Entscheidungsprozess
Die technische Antwort folgt der wirtschaftlichen und operativen Rolle der Funktion.
Eine vorhandene Lösung bleibt unverändert, wenn sie ihren Teil des Ablaufs zuverlässig erfüllt.
Ein bestehendes System bleibt führend und wird über definierte Datenwege und Übergaben angebunden.
Die Funktion wird auf der eigenen Softwaregrundlage konfiguriert oder projektbezogen entwickelt, wenn Prozesslogik, Daten oder Branding dies sinnvoll machen.
Abgegrenzte Infrastruktur wie Zahlungsabwicklung, E-Mail-Versand oder KI-Basismodelle bleibt bei einem spezialisierten Anbieter.
Typische Funktionskategorien
Die Kategorien helfen bei der Einordnung. Die konkrete Umsetzung folgt Analyse und Zielbild.
KAT / 01
CMS
KAT / 02
CRM
KAT / 03
Kalender
KAT / 04
KAT / 05
Social
KAT / 06
Analytics
KAT / 07
Automationen
KAT / 08
KI-Modelle
Ownership und Datenschutz
SmartElevate kann vereinbarte technische und organisatorische Datenschutzanforderungen in der Systemarchitektur berücksichtigen und dokumentieren. Die rechtliche Bewertung und Freigabe erfolgt durch den Kunden beziehungsweise dessen Rechts- oder Datenschutzberatung.
OWN / 01
Kundendaten, Kontakte und Prozessstatus bleiben im definierten System und sind exportierbar.
OWN / 02
Rollen und Berechtigungen folgen Verantwortung im Unternehmen.
OWN / 03
Eigenes Branding und Domain statt unnötigem Fremdbranding in Kernstrecken.
OWN / 04
Daten, Inhalte und Konfigurationen bleiben nachvollziehbar und übergabefähig.
OWN / 05
Integrationen, Datenwege und Betriebsregeln werden festgehalten.
OWN / 06
Externe Spezialdienste werden begründet und mit ihrer Rolle dokumentiert.
Beispielstrecken
Drei typische Strecken zeigen, wie eigene Bausteine und Integrationen verbunden werden.
EX / 01
Formular und Consent in Experience, Lead und Status in Flow, optionale KI-Vorqualifikation – mit gemeinsamer Datenbasis.
EX / 02
Terminanfrage im Elevate System, Kalender als Verfügbarkeitsquelle, automatisierte Kommunikation und CRM-Übergabe.
EX / 03
Landingpage und Tracking in Experience/Growth, Bearbeitung in Flow, Auswertung und Priorisierung in Growth.
FAQ
Klare Abgrenzung zwischen eigenen Bausteinen, Integration und Spezialdiensten.
Das Elevate System ist ein kundenspezifisches Unternehmenssystem auf einer eigenen, wiederverwendbaren Softwaregrundlage. Welche Funktionsbausteine konfiguriert, projektbezogen entwickelt oder über bestehende Systeme angebunden werden, ergibt sich aus Analyse und Scope.
Nein. Bestehende Lösungen bleiben, wenn sie ihre Aufgabe zuverlässig erfüllen und sinnvoll angebunden werden können. Neu abgebildet oder verbunden wird dort, wo Toolgrenzen, doppelte Datenpflege oder fehlende Prozesslogik den Betrieb behindern.
Nein. Der Funktionskatalog zeigt mögliche Bausteine. Der konkrete Leistungsumfang wird nach Analyse und Scope verbindlich im Angebot festgelegt.
Typischerweise Kundendaten, Prozesslogik, Inhalte, Branding, Zugriffe und dokumentierte Integrationen. Externe Anbieterkonten und Spezialdienste bleiben dem jeweiligen Anbieter bzw. dem Kunden zugeordnet.
SmartElevate kann vereinbarte technische und organisatorische Datenschutzanforderungen in der Systemarchitektur berücksichtigen und dokumentieren. Die rechtliche Bewertung und Freigabe erfolgt durch den Kunden beziehungsweise dessen Rechts- oder Datenschutzberatung.