01
Kundenanfrage
Leistung, Einsatzort und erster Kontext werden aufgenommen.
ErgebnisErfasster Bedarf.

Handwerk · Von der Anfrage zum Auftrag
Anfrage, Vor-Ort-Termin, Kalkulation und Angebot brauchen oft unterschiedliche Informationen. Der Ablauf zeigt, wie Kontext und Verantwortung mit dem Auftrag weitergehen können.
01
Einsatzort und Anliegen einordnen
02
Besichtigung und Angebot mit dem Vorgang verbinden
03
Übergabe an die Ausführung nachvollziehen
Geschäftsablauf
Ort, Dringlichkeit oder Leistung fehlen beim Rückruf.
Ergebnis und Rückfragen werden nicht mit dem nächsten Schritt verbunden.
Offene Angebote und Rückmeldungen sind schwer im Blick zu halten.
Termine und Aufgaben sind nicht sauber an die Ausführung übergeben.
Passende kommerzielle Produkte
Lead System kann Anfragen mit Kontext erfassen; Operations System kann vereinbarte Aufgaben, Termine und Zuständigkeiten verbinden. Ob vorhandene Handwerkersoftware eingebunden werden kann, wird geprüft. Experience, Flow und Growth sind fachliche Bereiche; Lead System, Operations System und Growth System sind die kommerziellen Produkte. AI & Automation kann geeignete Aufgaben bereichsübergreifend unterstützen und ist kein viertes Standardprodukt.
Anfragen und Interessentenkontext im vereinbarten Einstieg aufnehmen und nächste Kontakte nachvollziehbar festhalten.
Kunden, Aufgaben, Termine und Zuständigkeiten in den vereinbarten betrieblichen Abläufen organisieren.
Produktumfang, Bestandssoftware und mögliche Integrationen werden für das konkrete Vorhaben geprüft. Das Branchenmodell ist kein fertiges Branchenprodukt.
Lead System + Operations System anfragenIndividuelles Engineering besprechenFachliche Prozesskette
Die Prozesskette zeigt mögliche Stationen und Übergaben. Sie verspricht kein Angebots-, Rechnungs- oder ERP-Modul.
Prozesskette
7 Stationen
01
Leistung, Einsatzort und erster Kontext werden aufgenommen.
ErgebnisErfasster Bedarf.
02
Dringlichkeit und offene Fragen werden für die nächste Prüfung eingeordnet.
ErgebnisVorbereiteter Vorgang.
03
Eine Besichtigung oder technische Prüfung kann mit Befund und Rückfragen dokumentiert werden.
ErgebnisPrüfgrundlage.
04
Zeit, Material und Randbedingungen werden durch die zuständigen Personen geprüft.
ErgebnisGrundlage für das Angebot.
05
Angebot, Rückmeldung und nächster Kontakt werden im Prozess verfolgt.
ErgebnisNachvollziehbarer Status.
06
Termin und Verantwortung werden für den vereinbarten Auftrag festgehalten.
ErgebnisGeplanter nächster Schritt.
07
Abnahme und mögliche Folgeaufgaben werden nach dem vereinbarten Umfang eingeordnet.
ErgebnisDokumentierter Abschluss.
Schematischer Beispielablauf
Schematische Darstellung – keine Kundenreferenz, keine garantierte Funktion und kein Ergebnisnachweis.
Arbeitsmodell
4 Workstreams
Dieses illustrative Branchenmodell ist keine Kundenreferenz und kein zusätzliches kaufbares Branchenprodukt. Produktauswahl und Umfang werden im Angebot festgehalten.
01
Anliegen und Ort bilden Kontext für Rückfragen oder eine mögliche Vor-Ort-Prüfung.
Ergebnis
Zuordenbare Anfrage.
02
Ergebnis, offene Informationen und nächste Zuständigkeit können am Vorgang festgehalten werden.
Ergebnis
Prüfung mit Anschluss.
03
Status und Wiedervorlage werden nach dem vereinbarten Ablauf gepflegt.
Ergebnis
Nachvollziehbarer Angebotsstatus.
04
Termin und vereinbarte Aufgaben werden mit der zuständigen Ausführung abgestimmt.
Ergebnis
Geordnete Auftragsübergabe.
Bestehende Anwendungen
Gute Bestandssysteme bleiben, wenn sie fachlich passen. Verbindungen werden technisch geprüft.
System / 01
Bestand prüfen
Vorhandene Angebots- und Auftragssoftware kann bleiben. Eine Verbindung wird nur nach Prüfung von Schnittstellen und Datenführung zugesagt.
System / 02
Bestand prüfen
Anrufe, Website-Anfragen und Empfehlungen sind mögliche Eingänge. Wie sie gemeinsam erfasst werden, hängt vom vorhandenen Ablauf ab.
System / 03
Bestand prüfen
Besichtigung, Termin und Kapazität können zusammen betrachtet werden. Eine technische Kalenderintegration muss konkret geprüft werden.
System / 04
Bestand prüfen
Rechnung und Material können im führenden System bleiben. Datenübertragung und Doppelpflege werden anhand des tatsächlichen Bestands geprüft.
Mögliche Statussignale
Messsignale
Qualitative Signale
Pipeline
Welche Angebote sind offen, in Klärung oder überfällig? Wo fehlt der nächste Schritt oder die Verantwortung? Aussagekraft und Verfügbarkeit hängen von vereinbarten Datenquellen und Datenqualität ab.
Kapazität
Wie voll sind Kalender und Teams? Welche Anfragen passen noch in die nächsten Wochen? Aussagekraft und Verfügbarkeit hängen von vereinbarten Datenquellen und Datenqualität ab.
Follow-up
Welche Chancen warten auf Rückmeldung, Nachfassen oder Reaktivierung? Wer ist zuständig? Aussagekraft und Verfügbarkeit hängen von vereinbarten Datenquellen und Datenqualität ab.
Schematisches Beispiel
Die Prozessvisualisierung zeigt eine mögliche Kette von Anfrage bis Ausführung. Sie belegt keine automatische Integration mit einer bestimmten Handwerkersoftware.
Mögliche Übergaben zwischen Erfassung, Besichtigung, Kalkulation und Rückmeldung.
Anfrage bis Angebot
Beispielhafte Zuständigkeitsfragen rund um Termin und Ausführung.
Büro und Außendienst
Kein zugesagtes Angebots- oder Rechnungsmodul und keine bestätigte ERP-Verbindung.
Systemgrenzen
Schematische Darstellung, keine Kundenreferenz und kein Ergebnisnachweis.
Einordnung
Typische Ausgangslage auftragsorientierter Betriebe. Die Analyse prüft den konkreten Ist-Zustand.
Handwerksbetriebe brauchen Klarheit, wenn Anfragen, Angebote und Außendienst ohne gemeinsame Kette laufen.
Anfragen parallel über Telefon, Portal und Empfehlung eintreffen
Angebot, Termin und Nachverfolgung zwischen Büro und Außendienst auseinanderfallen
Handwerkssoftware genutzt wird, aber die Prozesskette bricht
vor weiteren Investitionen Klarheit über Auslastung und Chancen nötig ist
Reine technische Einzelanpassungen ohne Status und Verantwortung liegen außerhalb dieses Ansatzes.
ausschließlich eine technische Einzelanpassung ohne Prozessbezug gesucht wird
keine Bereitschaft besteht, Status und Verantwortung zu definieren
eine sofortige Vollumsetzung ohne geklärten Ist-Zustand erwartet wird
Scope und nächster Umsetzungsschritt bereits eindeutig dokumentiert sind
FAQ
Konkrete Einordnung von Bestandssystemen, Prozess und Produktumfang.
Nächster Schritt
Beschreibe den Engpass oder das Vorhaben. Wir ordnen ein, ob ein direkter Systembereich reicht oder zuerst eine Systemanalyse sinnvoll ist.
Vorhaben einordnenJa, wenn sie ihren Zweck erfüllt. Eine Integration oder ein Ersatz wird erst nach Prüfung der Schnittstellen und Zuständigkeiten entschieden.
Nein. Entscheidend ist, welche Übergabe unklar ist und welche Information für den nächsten Schritt gebraucht wird.
Nein. Der konkrete Umfang wird geprüft und vereinbart. Ein vollständiges Angebots- oder Rechnungsmodul wird mit dem Branchenmodell nicht zugesagt.
Bei klarem Produktbedarf ist eine direkte Anfrage möglich. Eine kostenpflichtige Systemanalyse ist eine eigenständige Option, wenn mehrere offene Entscheidungen zusammenhängen.
Nächster Schritt
Lead und Operations sind mögliche Produktbezüge für Anfrage und vereinbarte Abläufe. Die konkrete Funktion und eine mögliche Softwareverbindung werden vor dem Angebot geprüft.
Wir verwenden notwendige Technologien für den Betrieb der Website. Optionale Analyse-Dienste werden nur mit deiner Zustimmung aktiviert.
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